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Sonntag, den 05. Februar 2012 um 09:47 Uhr
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Es tut sich etwas in Nordrhein-Westfalen: Die rot-grüne Landesregierung hat Flagge bekannt zu einem umfassenden Nichtraucherschutz und einen Gesetzesentwurf zur Änderung des bestehenden Nichtraucherschutzgesetzes erarbeitet, der ein weit reichendes, konsequentes Rauchverbot ohne Schlupflöcher erreichen soll. Zur Zeit wird das Gesetz verschiedenen Organisationen zur Stellungnahme vorgelegt, unter anderem auch Pro Rauchfrei e.V. Wir äußerten uns in einer Stellungnahme dazu.

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Sonntag, den 05. Februar 2012 um 09:47 Uhr
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Das Telefon klingelt. Und klingelt. Und klingelt.
Niemand im Büro ist da, um den Anruf entgegen zu nehmen, denn viele Mitarbeiter stehen draußen und rauchen. Es ist mal wieder Zeit für eine Raucherpause.
So oder ähnlich sieht es täglich in zahlreichen deutschen Betrieben aus, immer wieder kommt es durch die schnelle Kippe zwischendurch zu Unterbrechungen in den Arbeitsabläufen oder nichtrauchende Mitarbeiter müssen für die rauchenden Kollegen weiterarbeiten.
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Sonntag, den 05. Februar 2012 um 09:47 Uhr
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Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hat das Rauchverhalten der Deutschen aus einer repräsentativen (Omnibus-) Mehrthemenumfrage ausgewertet. Demnach ist die Anzahl der Raucher 2011 gegenüber 2007 um über sechs Prozent zurückgegangen.
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Sonntag, den 05. Februar 2012 um 09:47 Uhr
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Eine 2009 vom Tabakhersteller „Philip Morris“ durchgeführte Studie zum Thema „Additive in Zigaretten“, firmenintern auch als „Projekt MIX“ bezeichnet, wird von Wissenschaftlern der Fachzeitschrift „PloS Medicine“ stark angezweifelt. Nach den vorliegenden Forschungsergebnissen der Studie, welche in verschiedenen Fachzeitschriften veröffentlicht wurden, wurde den einer Zigarette beigemengten Zusatzstoffen eine geringe bis keine erhöhte Gesundheitsgefahr attestiert. Die Studie schließt mit dem Fazit, dass keinerlei nennenswerte Erhöhung der Toxizität durch die insgesamt 333 getesteten Zusatzstoffe, darunter Menthol und verschiedene Feuchthaltemittel, beobachtet werden konnte.
Dieses überraschend positive Ergebnis, so die Wissenschaftler der Universität von Kalifornien in San Francisco, sei nur durch gezielte Manipulation der Forschungsdaten haltbar und somit ein Täuschungsversuch seitens des Tabakkonzerns. Nachdem die Forschungsdokumentation durch das Team um Prof. Glanz überprüft und einer gründlichen Neubewertung unterzogen wurde, sei das Fazit der Studie nun als konträr zum ursprünglichen Ergebnis anzusehen.

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Sonntag, den 05. Februar 2012 um 09:47 Uhr
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Was Smartphones so beliebt macht, sind die vielen tausend Mini-Programme (Apps), die man sich aus dem Internet herunterladen kann. In zahlreichen Alltagssitationen kommen solche Apps zum Einsatz, etwa als Wasserwaage, Dezibelmesser oder Kochbuch.
Auch dem aufhörwilligen Raucher gibt das Smartphone Hilfestellung: Verschiedene Anwendungen bieten die Möglichkeit, sich seinen eigenen Nikotin-Entwöhnungscoach auf das Handy zu holen, um die bisher erreichten Erfolge zu dokumentieren und – wenn nötig – weitere Motivation zu verschaffen.
Ob Sie nun die App selbst nutzen oder Ihren Freunden empfehlen - folgende drei Tipps für das Betriebssystem Android könnten bei der Rauchentwöhnung nützlich sein.
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