Veröffentlichungen
Schlingensief - Warum nur wird so schamlos gelogen? PDF Drucken E-Mail

Nicht der Krebs war die Ursache sondern das Rauchen

oder was Christoph Schlingensief wirklich umbrachte.

schlingensiefDer Tod dieses begnadeten Regisseurs und Künstlers geht der ganzen Nation sehr nahe. Auch der Nichtraucherverband Pro Rauchfrei empfindet den Tod des sympathischen Christoph Schlingensief als großen Verlust und spricht den Angehörigen sein tief empfundenes Beileid aus.

Doch warum nur lügen die Medien über die Hintergründe seines Lungenkrebs so ungeheuerlich oder gehen die Meinungsbildner der Republik mit keinem Wort darauf ein, dass Schlingensief geraucht hat? Schließlich tritt heute in Deutschland Lungenkrebs fast nur noch bei Rauchern oder Passivrauchern auf. Und es können Jahrzehnte vergehen bis sich der Tumor bemerkbar macht und entdeckt wird. Da hilft es auch nicht mehr, wenn man das Rauchen dann einstellt.

Und dennoch lügen der WDR oder Press.com wie gedruckt, Schlingensief hätte nie geraucht oder wäre Nichtraucher gewesen. Dass der Grad der Verdummung der Menschheit durch das Gemenge Tabaklobby und Medien besonders in Deutschland sehr hoch ist, wissen wir nicht erst seit heute. Dass jedoch angesehene Medien Lügengeschichten verbreiten oder Politiker und prominente Künstler und Intellektuelle das Thema Rauchen und Krebs immer wieder bewusst ausblenden oder verharmlosen, ist ein Skandal der zum Himmel stinkt und die Aufrechten in dieser Gesinnungsdiktatur auf die Palme bringt. Diese ist nicht mehr auszuhalten.

Hier gibt es sogar ein Video, das Christoph Schlingensief als aktiven und passiven Raucher zeigt.

Wir können nur hoffen, dass vielleicht der Nachlass von Christoph Schlingensief oder seine Hinterbliebenen den Todesengel beim Namen nennen: Die Tabakindustrie, die immer wieder Menschen mit ihren tödlichen Produkten zu abhängigen Opfern versklavt. Und davor sind leider auch kluge und geniale Menschen nicht gefeit.

 
DANKE BAYERN - Der erste Dominostein ist gefallen PDF Drucken E-Mail

Die Bay. Bevölkerung hat mit deutlicher Mehrheit für einen echten Nichtraucherschutz gestimmmt. Mit über 61% der Stimmen, ein Ergebnis, das selbst für die CSU in weiter Ferne liegt, haben die Bürger deutlich gemacht, dass sie eine Politik ohne Rückgrat nicht mehr wollen.

Pro Rauchfrei dankt allen Mitgliedern und Unterstützern in ganz Deutschland für Ihren tatkräftigen Einsatz, ohne den dieses historische Ergebnis gar nicht möglich gewesen wäre.

Wir danken den vielen Interviewerinnen und Interviewern beim Gastrometer, das das Lügengebäude "90% der Gaststätten seien rauchfrei", zum Einsturz gebracht hat.

Wir danken allen Mitgliedern und Unterstützern, die an Infoständen, mit dem Verteilen von Handzetteln, dem Kleben von Plakaten und durch Spenden das Volksbegehren unterstützt und damit erst diesen grandiosen Sieg beim Volksentscheid möglich gemacht haben.

Wir danken allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich nicht durch die Propaganda der Tabaklobby haben kaufen lassen. Sie alle haben durchschaut, dass die gesamte NEIN-Kampagne auf Angst und Lügen aufgebaut war:

Die 90%-Lüge

Die Finanzierungslüge (Beitrag "Geld für dicke Luft" anklicken!)

Die Kneipensterbe-Lüge: Das Deutsche Krebsforschungsinstitut DKFZ hat in einer umfassenden Studie nachgwiesen, dass es den Kneipen in Ländern mit einem klaren Nichtrraucherschutz besser geht als in Deutschland.

Bayern hat nun ein Signal an die bundesdeutsche Politik gesetzt. Bestimmt würden die Westfalen, die Niedersachsen, die Hessen, die Badener und Württemberger, die Saarländer sowieso, die Bremer, die Hamburger, die Schleswiger und Holsteinen, die Sachsen und Anhälter, die Thüringer und die Mecklenburger, Berliner und Brandenburger genauso entscheiden, wenn sie die Möglichkeit dazu hätten.

Deshalb empfiehlt Pro Rauchfrei allen Landespolitikern; Nehmt das Votum der Bayern ernst und setzt einen echten Nichtraucherschutz durch bevor euch die Bürger das Mandat entziehen.

Der 4.Juli ist nicht mehr nur der amerikanische Nationalfeiertag sondern nun auch der Nichtraucher-Freiheitstag.

 
Tabakqualm in jeder dritten Gaststätte in Bayern PDF Drucken E-Mail

Repräsentative Umfrage von Pro Rauchfrei belegt gravierende Mängel der geltenden Regelung zum Nichtraucherschutz

In mindestens 35% der bayerischen Gaststätten werden Nichtraucher den Giftstoffen im Tabakrauch ausgesetzt. Das belegt eine aktuelle Erhebung des Vereins Pro Rauchfrei in über 7.200 Cafés, Diskotheken, Kneipen und Restaurants in allen Teilen Bayerns. Die Daten beruhen auf telefonischen Auskünften der Gastwirte. Sie widerlegen die Behauptung der Tabaklobby, in 90% der bayerischen Lokale würde jetzt schon nicht mehr geraucht. Dazu Siegfried Ermer, Vorsitzender von Pro Rauchfrei und Mitinitiator des Volksbegehrens für echten Nichtraucherschutz: „Unsere Befragung deckt gravierende Mängel beim Gesundheitsschutz in Bayern auf. Sie macht deutlich, dass das so genannte Aktionsbündnis für Freiheit und Toleranz mit seiner groß angelegten Nein-Kampagne die Öffentlichkeit gezielt in die Irre führen will." In Anspielung auf ein Plakatmotiv der Rauchverbotsgegner fügt Ermer den Appell hinzu: „Liebe Mitbürger, lasst euch nicht verarschen! Stimmt beim Volksentscheid am 4. Juli mit Ja."

Die Ergebnisse im Einzelnen:

Nichtraucherschutz in allen Sparten von Gastberieben.

(Klicken Sie hier für eine vergrößerte Darstellung)

Von den insgesamt 7.245 befragten Gastronomiebetrieben sind 65,3% laut Angaben der Gastwirte komplett rauchfrei. In mindestens 34,7% der Betriebe wird weiterhin geraucht. Hierbei sind drei Varianten zu unterscheiden:

• 21,0% der Gaststätten werden als Raucherkneipen betrieben.
• 8,9% der Gaststätten haben einen Raucherraum.
• In mindestens 4,7% der Gaststätten gibt es eine „Raucherlaubnis", die den geltenden Bestimmungen des Gesundheitsschutzgesetzes widerspricht.

Hinsichtlich der Belastung mit Tabakrauch gibt es große Unterschiede zwischen den verschiedenen Branchensegmenten des Gastgewerbes:

• In 78% der Diskotheken und Musikbetriebe wird geraucht.
• 77% der getränkegeprägten Gastronomie bestehen aus Raucherbetrieben.
• 34% der speisegeprägten Gaststätten sind Raucherlokale oder haben einen Raucherraum.
• 25% der Cafés sind mit Tabakrauch belastet.

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Hochachtung für charakterstarke Positionierungen innerhalb der CSU! PDF Drucken E-Mail

CSU_Flyer

(Klicken Sie hier für eine vergrößerte Darstellung)

Pro Rauchfrei ist überparteilich. Das ändert sich auch nicht, wenn wir nun gerade den mutigen CSU-Mandatsträgern einen Raum bieten, ihr JA zum Volksentscheid ihren Anhängern zu übermitteln.

Dies verdient umso mehr unsere Hochachtung, als das Credo der CSU-Parteiführung lautet, sich beim Volksentscheid neutral zu verhalten. Dies scheint jedoch nur für das "Fußvolk" zu gelten, denn Innenminister Herrmann hat schon vor Wochen deutlich Partei für die "Nein-Sager" ergriffen. Auch Gesundheitsminister Söder und Parteichef Seehofer finden ihr, mit Ausnahmen aufgeweichtes, Gesetz gut für die (Nicht)RAUCHER.

Pro Rauchfrei ist durchaus stolz darüber, dass es uns gelungen ist, das Vertrauen von namhaften CSU-Mitgliedern zu gewinnen, um auf einem Flyer von uns zu signalisieren, dass ein JA zum Volksentscheid auch für CSU-Wähler richtig und wichtig ist.

Pro Rauchfrei stellt den Flyer KOSTENLOS zur Verfügung. Bestellen Sie so viele Flyer wie Sie ggf. mit Freunden und Bekannten in den nächsten 4 Wochen verteilen können.

===== Bestellzettel ========================================================

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(bei beitragsfreien Mitgliedern benötigen wir bei Mengen ab 100 Stück eine Festnetznummer)

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O Für Rückfragen und bei größeren Bestellmengen erreichen Sie mich unter der
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O Sonstige Mitteilung: .........................................................................................................................

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Pressemitteilung: Pro Rauchfrei begrüßt Klage des DEHOGA gegen Rauchverbot PDF Drucken E-Mail

Pro Rauchfrei begrüßt die Absicht des DEHOGA Hamburg gegen das bestehende Rauchverbot zu klagen. Sollte das Gericht das bestehende Passivraucherschutz-gesetz für verfassungswidrig halten, geht Pro Rauchfrei davon aus, dass sich die politischen Parteien endlich für die gesundheitspolitisch einzig richtige und für alle gerechte Lösung eines Rauchverbots ohne Ausnahmen entscheiden werden. Schließlich hat das Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil vom 30.7.2008 ausdrücklich bestätigt, dass (nur) ein absolutes Rauchverbot mit dem Grundgesetz vereinbar ist.

 Die Raucherräume die der DEHOGA so gerne zurück hätte, führen in der Praxis  leider nur dazu, dass auch alle anderen Räume eines Restaurants mit Passivrauch belastet werden, denn eine wirkliche Trennung der Raumluft findet in der Realität nicht statt.

 Ein Rauchverbot ohne Ausnahmen wäre deshalb die juristisch sauberste Lösung und das Beste für die Gesundheit der Bürger und besonders für die Mitarbeiter in der Gastronomie.

 

Pro Rauchfrei e.V.

Lobby der Nichtraucher

Landesvertretung Hamburg

 

Rauchfrei Aktuell 3

cover

Passivrauchen

Unter „Passivrauchen“ versteht man das Einatmen von Tabakrauch, der sich in der Atemluft befindet. Sie sind also Passivraucher, wenn Sie sich in einem Raum aufhalten, in dem geraucht wird.

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Wir sind

  • Voll ehrenamtlich tätig
  • Anerkannt Gemeinnützig
  • Ein eingetragener Verein
  • Akkreditierter Lobbyverband
  • In 16 Bundesländern vor Ort
  • Unabhängig und frei
  • Offen für frische Ideen

Gegenüber Rauchern tolerant, solange Belästigungen, Beeinträchtigungen oder Schäden ausgeschlossen sind

Wir wollen

  • Rauchfreie Gastronomie
  • Rauchfreie Arbeitsplätze
  • Rauchfreie Krankenhäuser
  • Rauchfreie Kindergärten
  • Rauchfreie Jugendzentren
  • Rauchfreie Bildungsstätten
  • Rauchfreie Verkehrsmittel 

Mehr Rechte für Mieter und Eigentümer und die konsequente Achtung des Grundrechts auf körperliche Unversehrtheit

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