Rauchfreies Champions League Finale - es geht also doch! PDF Drucken E-Mail
Rauchfreies Wembley-Stadion beim Champions League FinaleAnlässlich des Champions League Finales am 25.5.2013 in London fuhr unser Pro- Rauchfrei Landesvertreter Rainer Nickel nach London.

Hier sind seine Erfahrungen bezüglich des Nichtraucherschutzes in der Wembley Arena:

Nachdem ich über die Einhaltung des Rauchverbots in der Allianz Arena vom letztjährigen „Finale dahoam“ nur Schlechtes gehört hatte, wollte ich selbst die Gelegenheit nutzen und im Mutterland des Fußballs in England Erfahrungen sammeln, wie es dort um den Nichtraucherschutz im Stadion bestellt ist. Wie schon erwähnt, war letztes Jahr in der Münchner Allianz Arena der Versuch der UEFA, das obligatorische Rauchverbot während des CL- Finalspiels durchzusetzen, kläglich gescheitert.

Dieses Jahr in London sollte es besser klappen, hatte mir der zuständige UEFA-Experte für Öffentlichkeitsarbeit, Patrick Grasser, versprochen. Die Voraussetzungen waren auch deutlich günstiger, denn in England sind sowieso seit langem alle Spiele der Premier League total rauchfrei. Sehr gut! "Aber werden sich die deutschen Fans wirklich daran halten?", lautete für mich die spannende Frage. Denn immerhin waren mindestens 50.000 der 90.000 Besucher Fans aus Dortmund und Bayern.

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Zum Weltnichtrauchertag 2013: Rauchen in Deutschland - noch immer kinderleicht PDF Drucken E-Mail

Plakat zum Weltnichtrauchertag 2013: "Lass dich nicht anmachen"

Beachten Sie bitte auch unsere jüngste Pressemitteilung
im Zusammenhang mit dem Tabakwerbeverbot

 

Die Fakten

Raucher verlieren, statistisch gesehen, zehn Jahre ihres Lebens.

Jeder 2. Raucher stirbt vorzeitig.

Rauchen macht spätestens nach einem halben Jahr süchtig.

Die Konsequenz:

Viele Erwachsene, darunter auch Raucher, wünschen sich eine bessere Aufklärung von Jugendlichen über die Gefahren des Tabakkonsums.

Werbeverbot: damit coole Sprüche nicht zum Rauchen verleiten können

Deutschland hat 2003 das Rahmenübereinkommen zur Tabakkontrolle der WHO ratifiziert.

Jedoch zeigen Tausende überlebensgroßer Plakatwände, Kinowerbung, Werbung im Tabakhandel, in Rauchermagazinen und anderswo überdeutlich, dass Deutschland seinen Verpflichtungen zur Umsetzung des Abkommens nicht nachgekommen ist. Der Einfluss der Tabakindustrie auf Entscheidungsträger in der Politik scheint immer noch übermächtig. Das muss sich ändern, lieber heute als morgen!

Was will Werbung erreichen?

Schon lange geht es nicht mehr darum, uns Verbrauchern zu suggerieren, dass wir ein Produkt unbedingt brauchen. Ziel ist, uns vorzuführen, wie wir vorgeblich durch seinen Konsum verwandelt werden.

Essen wir Schokolade, sind wir sportlich und beliebt.

Trinken wir Alkohol, sind wir auf Dauerurlaub am Strand und haben Spaß mit Freunden.

Rauchen wir, befreien wir uns von allen Zwängen und erleben exklusive Abenteuer in Smokers‘ Country.

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Zwei wie Pech und Schwefel – die Amigos von Neuss PDF Drucken E-Mail

oder wie zwei Parteifreunde das Nichtraucherschutzgesetz manipulieren.


Pro Rauchfrei kritisiert Vernebelung des NichtraucherschutzesEine Gruppe Besucher des Neusser Rathauses erfährt an der Pforte:
„Unseren Bürgermeister finden Sie im Raucherzimmer.“
Wie? Das Büro eines Bürgermeisters ein Raucherzimmer? Geht denn das?
Nun, bei Otto Normalverbraucher geht das nicht, der muss drei Treppen abwärts und zweimal ums Eck verschämt in das fensterlose Kabäuschen huschen, das von der Abstellkammer ins Raucherzimmer umgewidmet wurde.

Herr Napp aus Neuss jedoch, dem Pro Rauchfrei den Spitznamen „Vesuv von Neuss“ verpasste, bei dem geht das. Das meint jedenfalls er selbst und das meint auch sein Parteispezi Landrat Petrauschke. Eigentlich wäre der Landrat zuständig, die Verfehlungen des Neusser Bürgermeisters zu ahnden. Da jedoch beide mit ihren wirren Verdrehungen den gleichen Rauch ablassen, ist es kein Wunder, dass sich nun die Bezirksregierung mit dem „Vesuv von Neuss“ und seinem Krater auseinandersetzen muss.

Wenn Napp und sein Parteispezi Petrauschke meinen, das Dienstzimmer des Bürgermeisters dürfe man als Raucherzimmer deklarieren, dann bedeutet das nach dem Gesetz und der Meinung von Pro Rauchfrei:

•    Das Namensschild „Bürgermeisterzimmer“ müsste der Aufschrift weichen: „Raucherzimmer – Personen unter 18  Jahren ist der Zutritt verboten“.
•    Das Raucherzimmer, also das Bürgermeisterzimmer, darf jederzeit von allen Angestellten im Rathaus besucht werden, sobald sie der Qualmdrang überfiele. Wir wünschen frohes Schaffen im Taubenschlag von Neuss.

Über den Vesuv heißt es in einer Reportage: Der Vulkan dampft und riecht nach Schwefel und Pech. Nein, Pech hat der Neusser Vulkan Napp nicht, da lässt ihn sein Freund Petrauschke nicht im Stich.

"Wir erwarten nun, dass die Bezirksregierung Düsseldorf den Fall nach Buchstaben und Geist des Gesetzes entscheidet und keine Lex Napp daraus macht – auch zum Schutz aller Personen in der Umgebung anderer speiender Vulkane", so Siegfried Ermer, Bundesvorsitzender von Pro Rauchfrei.

wei wie Pech und Schwefel – die Amigos von Neuss

oder wie zwei Parteifreunde das Nichtrauchergesetz manipulieren. 

 

Eine Gruppe Besucher des Neusser Rathauses erfährt an der Pforte:

„Unseren Bürgermeister finden Sie im Raucherzimmer.“

Wie? Das Büro eines Bürgermeisters ein Raucherzimmer? Geht denn das?

Nun, bei Otto Normalverbraucher geht das nicht, der muss drei Treppen abwärts und zweimal ums Eck verschämt in das fensterlose Kabäuschen huschen, das von der Abstellkammer ins Raucherzimmer umgewidmet wurde.

 

Herr Napp aus Neuss jedoch, dem Pro Rauchfrei den Spitznamen „Vesuv von Neuss“ verpasste, bei dem geht das. Das meint jedenfalls er selbst und das meint auch sein Parteispezi Landrat Petrauschke. Eigentlich wäre der Landrat zuständig, die Verfehlungen des Neusser Bürgermeisters zu ahnden. Da jedoch beide mit ihren wirren Verdrehungen den gleichen Rauch ablassen, ist es kein Wunder, dass sich nun die Bezirksregierung mit dem „Vesuv von Neuss“ und seinem Krater auseinandersetzen muss.

 

Wenn Napp und sein Parteispezi Petrauschke meinen, das Dienstzimmer des Bürgermeisters dürfe man als Raucherzimmer deklarieren, dann bedeutet das nach dem Gesetz und der Meinung von Pro Rauchfrei

 

  • Das Namensschild „Bürgermeisterzimmer“ müsste der Aufschrift weichen: „Raucherzimmer – Personen unter 18 Jahren ist der Zutritt verboten“.
  • Das Raucherzimmer, also das Bürgermeisterzimmer, darf jederzeit von allen Angestellten im Rathaus besucht werden sobald sie der Qualmdrang überfiele. Wir wünschen frohes Schaffen im Taubenschlag von Neuss.

 

Über den Vesuv heißt es in einer Reportage: Der Vulkan dampft und riecht nach Schwefel und Pech. Nein, Pech hat der Neusser Vulkan Napp nicht, da lässt ihn sein Freund Petrauschke nicht im Stich.

 

„Wir erwarten nun, dass die Bezirksregierung Düsseldorf den Fall nach Buchstaben und Geist des Gesetzes entscheidet und keine Lex Napp daraus macht – auch zum Schutz aller Personen in der Umgebung anderer speiender Vulkane“, so Siegfried Ermer, Bundesvorsitzender von Pro Rauchfrei.

 

 

Pressekontakt:

Siegfried Ermer

Vorstand/Pressesprecher

Pro Rauchfrei e.V.

Tel. 0171 – 7718245

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Internet: www.pro-rauchfrei.de  

Zwei wie Pech und Schwefel – die Amigos von Neuss
oder wie zwei Parteifreunde das Nichtrauchergesetz manipulieren.

Eine Gruppe Besucher des Neusser Rathauses erfährt an der Pforte:
„Unseren Bürgermeister finden Sie im Raucherzimmer."
Wie? Das Büro eines Bürgermeisters ein Raucherzimmer? Geht denn das?
Nun, bei Otto Normalverbraucher geht das nicht, der muss drei Treppen abwärts und zweimal ums Eck verschämt in das fensterlose Kabäuschen huschen, das von der Abstellkammer ins Raucherzimmer umgewidmet wurde.

Herr Napp aus Neuss jedoch, dem Pro Rauchfrei den Spitznamen „Vesuv von Neuss" verpasste, bei dem geht das. Das meint jedenfalls er selbst und das meint auch sein Parteispezi Landrat Petrauschke. Eigentlich wäre der Landrat zuständig, die Verfehlungen des Neusser Bürgermeisters zu ahnden. Da jedoch beide mit ihren wirren Verdrehungen den gleichen Rauch ablassen, ist es kein Wunder, dass sich nun die Bezirksregierung mit dem „Vesuv von Neuss" und seinem Krater auseinandersetzen muss.

Wenn Napp und sein Parteispezi Petrauschke meinen, das Dienstzimmer des Bürgermeisters dürfe man als Raucherzimmer deklarieren, dann bedeutet das nach dem Gesetz und der Meinung von Pro Rauchfrei

Das Namensschild „Bürgermeisterzimmer" müsste der Aufschrift weichen: „Raucherzimmer – Personen unter 18 Jahren ist der Zutritt verboten".
Das Raucherzimmer, also das Bürgermeisterzimmer, darf jederzeit von allen Angestellten im Rathaus besucht werden sobald sie der Qualmdrang überfiele. Wir wünschen frohes Schaffen im Taubenschlag von Neuss.

Über den Vesuv heißt es in einer Reportage: Der Vulkan dampft und riecht nach Schwefel und Pech. Nein, Pech hat der Neusser Vulkan Napp nicht, da lässt ihn sein Freund Petrauschke nicht im Stich.

„Wir erwarten nun, dass die Bezirksregierung Düsseldorf den Fall nach Buchstaben und Geist des Gesetzes entscheidet und keine Lex Napp daraus macht – auch zum Schutz aller Personen in der Umgebung anderer speiender Vulkane", so Siegfried Ermer, Bundesvorsitzender von Pro Rauchfrei.

 
Tobaccogate muss lückenlos aufgeklärt werden PDF Drucken E-Mail

Der von Pro Rauchfrei bereits im Oktober 2012 durchschaute Skandal um den erzwungenen Rücktritt von John Dalli (Hat die Tabaklobby den Rücktritt von EU-Gesundheitskommissar John Dalli raffiniert inszeniert?) wird nun wieder zum Thema: hoffentlich mit nachhaltigen Folgen für alle Beteiligten.

 John Dalli gab erstmals nach diesem Fall von Tobaccogate ein Interview zur Sache. Wer bis jetzt noch nicht sicher war, wem er glauben sollte, dem werden die Augen durch die für sich sprechenden Details des Vorgangs geöffnet.  „So etwas hat es noch nie gegeben“, äußerte Dalli  im gleichnamigen Beitrag des ZDF-Magazins frontal21.

Zur Vorgeschichte: Dalli hatte an einer massiven Verschärfung der EU-Tabakrichtlinie gearbeitet, als er von einer Lobbyistin von Swedish Match, einem schwedischen Tabakkonzern, kontaktiert wurde.  Dalli berichtet: Seine Besucherin erweckte bei ihm den Eindruck, eine Anwältin oder Beraterin zu sein und Informationen zu sammeln. Doch das war erst der Anfang – die Tabaklobby scheute nicht davor zurück, Ereignisse und Gespräche zu erfinden, die als alleiniges Ziel hatten, John Dalli zu kriminalisieren und auf diese Weise einen ihrer größten Gegner zu beseitigen.

Es ging und geht diesem Konzern unter anderem um die Legalisierung von Snus, einem Oraltabak, dessen Vertrieb in der EU verboten ist. Nachdem klar war, dass Dalli dieses Verbot aufrechterhalten wollte, wurde offensichtlich beschlossen, ihn durch einen beeinflussbareren Kommissar zu ersetzen.

Pro Rauchfrei fordert Aufklärung von Tobaccogate

EU-Präsident Barroso informierte John Dalli für ihn völlig überraschend kurz über die Vorwürfe und forderte ihn unmittelbar darauf zum Rücktritt auf, sonst würde er entlassen. Dalli, dessen Argumente überhaupt nicht gehört wurden, bat um 24 Stunden Zeit, um rechtlichen Rat einholen zu können. Er erhielt 30 Minuten! Des Weiteren wurde Dalli der Einblick in die ihn belastenden Unterlagen des Europäischen Amts für Betrugsbekämpfung (OLAF) verwehrt, mit der Begründung, diese seien „vertraulich“. Bis heute weiß er nicht, was man ihm wirklich vorwirft. So könne er sich auch gar nicht verteidigen.  â€žWie eine Fliege an der Wand“ sei er beiseitegeschoben worden, sagt Dalli.

Alles war minutiös geplant: bereits eine Stunde nach dem Gespräch mit Barroso wurden die Mitarbeiter Dallis von der EU-Generalsekretärin Cathrine Day unterrichtet, sie unterstünden ab sofort einem neuen Kommissar. Gleichzeitig informierte sie darüber, dass die geplante Tabakrichtlinie ausgesetzt sei. Dallis Nachfolger Borg hat inzwischen eine stark verwässerte Tabakrichtlinie durchgesetzt und damit den Interessen der Tabakindustrie zugearbeitet. Auch wenn diese dennoch das „neue Werk“ kritisieren, konnten sie wesentliche Einschnitte in ihrem Kampf um neue abhängige Kunden verhindern. Das Gejammer soll nur von den mafiosen Methoden einer ganz und gar skrupellosen und gemeingefährlichen Industrie ablenken. Insgeheim haben dort sofort nach dem Rausschmiss von Dalli die Champagnerkorken geknallt.

Pro Rauchfrei fordert gemeinsam mit allen aufrechten, demokratischen EU-Bürgern eine schonungslose Aufklärung der Machenschaften, die zu Dallis Rücktritt führten.

 
Pro Rauchfrei-Fähnchen sorgen für frische Luft am Tisch PDF Drucken E-Mail

Mit den Pro Rauchfrei-Fähnchen die Freiluftsaison im Biergarten genießenDie Wetterfrösche klettern nach oben, die Bäume tragen ihr schönstes Blütenkleid und nicht nur in Bayern wird der Himmel wieder weiß-blau: der lang erwartete Frühling ist endlich da.  Bunt und lebhaft wird es auch in den Biergärten und auf den Freiluftflächen von Stadtcafés und Ausflugslokalen. Wunderschön können ein paar entspannte Stunden mit der Familie und mit Freunden an der frischen Luft sein. Für so manchen Frischluftfreund wird dieses Vergnügen leider dadurch getrübt, dass Rauchen in den Außenbereichen von Gaststätten weiterhin gestattet ist und wir alle wissen, wie blitzschnell sich Tabakrauch überallhin verbreitet.

Für alle, die sich nicht ständig mit rauchenden Gästen in ihrer nächsten Umgebung auseinandersetzen wollen, gibt es die Pro-Rauchfrei-Fähnchen (Bild). „Willkommen ohne Zigarette“ und „Rauchfrei genießen“ – diese Botschaften sind deutlich und freundlich zugleich. Stecken Sie die Fähnchen in den Rauchfrei-Farben blau und orange einfach in ein Glas, eine Flasche oder eine Tischritze und verleihen Sie Ihrer Tischrunde mit den fröhlichen Farbtupfern gleichzeitig den Status „Rauchfreie Zone“. Dies wird wahrscheinlich zur Folge haben, dass sich nichtrauchende Gäste ihren Platz mit Vorliebe an angrenzenden Tischen suchen werden, sodass sich nach einiger Zeit eine Art „Nichtraucherinsel“ bilden kann.  Hiervon profitieren Sie besonders, da Sie ja im Zentrum dieser Insel sitzen werden. Damit wäre in der Gastronomie praktisch erreicht, was man sich überall wünschen würde: Raucher und Nichtraucher sitzen draußen in verschiedenen Bereichen.

Selbstverständlich können Sie die Fähnchen auch auf Spiel- und Badeplätze, auf Sportveranstaltungen, in Freiluftkinos oder auf Feste unter freiem Himmel mitnehmen. Flagge zeigen kann man überall. Probieren Sie es doch einmal aus und teilen Sie uns gerne unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. mit, welchen Erfolg Sie mit unseren Fähnchen hatten.

Zu bestellen über pro-rauchfrei.org.

Zum Schluss noch ein genereller Tipp: Suchen Sie sich nach Möglichkeit immer einen Platz direkt in Luv, dort wo der Wind herkommt, sodass Ihnen kein Rauch zugeweht werden kann.

 
Wettbewerbsnachteil für staatliche Schifffahrtsgesellschaft Bayern PDF Drucken E-Mail

Rauchfrei seit über einem Jahr: die Dampfer der staatlichen bayerischen SeenschifffahrtAuf  Linienfahrten der staatlichen Schifffahrtsgesellschaft Bayern rauchen nur noch die Schlote. Das Rauchverbot für Innen- wie Außendecks erließ Innenminister Söder zum 9. April 2012; begründet wurde es mit der gebotenen Rücksichtnahme auf Kinder, die regelmäßige Teilnehmer solcher Linienfahrten sind.  Nicht nur  Kinder, sondern alle Erwachsenen – auch rauchende – können auf diese Weise die Aussicht bei frischer Luft genießen. Pro Rauchfrei möchte diese Maßnahme ausdrücklich loben und wünscht weiterhin gute Fahrt auf den rauchfreien bayerischen Dampfern.

Die Umsetzung des Rauchverbots würde den Mitarbeitern auf den Schiffen jedoch noch leichter fallen,

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